Sorrow, at the Traffic Year Teil 1

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Datum/Zeit
Date(s) - 07/10/2021
19:00 - 21:00

Veranstaltungsort
Online

Kategorien


Aus der Produktion während des Atelierstipendiums im Teil 3 des Programms COAPPARATION* zeigt uns YeLa An schon erste Ergebnisse. Teile ihrer Bremer Interviews mit koreanischen Künstlerinnen sind für ein Streaming im ‚Virtuellen Arbeitszimmer’ vorbereitet. Es geht um die Situation der Frauen, Covid-19 induzierte antiasiatische Ressentiments, um Sexismus und vieles mehr: „Sie erzählen, warum sie asiatische weibliche Identitäten und asiatische Körper in ihren künstlerischen Arbeiten thematisieren.” Wir dürfen gespannt sein!

Die Interviews sind der erste Teil ihres Projektes Sorrow, at the Traffic Year. Dieses Projekt wird nicht nur vom thealit Frauen.Kultur.Labor. unterstützt auch durch das BMKÖS und Bildrecht.

Zu sehen am Donnerstag 7.10. um 19 Uhr

über thealits Webseite: https://www.thealit.de/lab/coapparation/de/virtual-arbeitszimmer

YeLa An, geboren in Seoul, Südkorea, lebt gegenwärtig in Wien. Sie studierte Post-conceptual Art an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Marina Grzinic. Seit vielen Jahren hat sie sich in ihren Arbeiten mit der medialen Repräsentation von Frauen in den (alten) Massenmedien auseinandergesetzt und wie diese den aktuellen Zustand der Gender(un)gleichberechtigung abbilden. Außerdem gilt ihr Interesse gegenwärtigen Repräsentationen asiatischer Frauen innerhalb Asiens in Relation zum westlichen Blick.

yelaan.com

https://www.thealit.de/lab/coapparation/de/teil-3/yela-an

*COAPPARATION? Kooperation ist zum einen ein Verfahren oder Verhalten, das von Kultur(politik) bis zur Evolution (und andersherum) als maßgeblich angesehen werden kann. Wie ein Antriebsapparat ermöglicht es Fortlauf oder Stopp von Funktionszusammenhängen, deren komplexe Rhythmen und Intervalle wiederum apparativ erscheinen können. In einer Apparition, französisch für ein Erscheinendes, vielleicht? COAPPARATION wäre so auch ein wenig COAPPARITION, denn auf ein gemeinsames Verstehen, Verständigen, Befragen, Zögern und Handeln geht jede Kooperation oder deren Ablehnung zurück.

https://www.thealit.de/lab/coapparation/de/teil-3

Hinweis:

Aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen ist ein Besuch im Arbeitszimmer derzeit nur eingeschränkt möglich. Wenn einzelne Veranstaltungen geplant sind, laden wir dazu unter Bekanntgabe der jeweils geltenden Regeln ein, die Infektionsschutz und das jeweilige künstlerische Konzept berücksichtigen.

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From her studio work at thealit’s Arbeitszimmer (COAPPARATION* part 3) YeLa An already presents first results. Some of her Bremen interview series with Corean artists are prepared to be shown as a preview in our ’Virtual Arbeitszimmer’. It’s on the situation of these women, anti-Asian resentments in the times of COVID-19, on sexism and much more: „Indeed, they narrate why they thematize Asian female identities and Asian bodies in their artistic works.“ Let’s find out about that!

The interviews are the first part of her project Sorrow, at the Traffic Year. This project is not only supported by thealit Frauen.Kultur.Labor. also supported by the BMKÖS and Bildrecht.

To be seen Thursday, October 7 at 7 p.m.

at thealit’s website: https://www.thealit.de/lab/coapparation/en/virtual-arbeitszimmer

YeLa An (14.03.1987) was born in Seoul, South Korea, and is currently based in Vienna, Austria. She studied post-conceptual art with professor Marina Grzinic at the Academy of Fine Arts in Vienna. For many years, she has been creating artwork concerning the mass media’s former images of women and how they reflect the current state of gender (in)equality. Besides, her interest lies in analyzing the present representation of Asian women within Asia in relation to the occidental gaze.

yelaan.com

https://www.thealit.de/lab/coapparation/en/teil-3/yela-an

*COAPPARATION? Cooperation is a process or behavior that can be regarded as essential for many things, ranging from culture and cultural politics to evolution, and vice-versa. Like an engine, it enables the stop and go of functional relationships, whose complex rhythms and intervals can in turn appear instrumental. In an apparition—another word for manifestation—perhaps? In that case COAPPARATION would be a little bit of COAPPARITION, because each instance of cooperation or each instance of its rejection comes down to common understanding, agreement, inquiry, hesitation, and action.

https://www.thealit.de/lab/coapparation/en/teil-3

Note:

Due to the Corona protective measures, a general public visit to the studio Arbeitszimmer is possible only under restrictions. When public formats are projected, you shall be informed about the according measures that apply to each gathering, according to requirements and artist’s concept.

www.thealit.de

thealit Frauen.Kultur.Labor. e.V. wird gefördert vom Senator für Kultur Bremen