Shakespeare im Park: Ein Sommernachtstraum

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Datum/Zeit
Date(s) - 05/07/2020
18:30 - 19:15

Veranstaltungsort
Bürgerpark / Melcherswiese

Kategorien


Alle Inszenierungen werden in gekürzter, episch-szenischer, halb erzählt, halb gespielt, präsentiert und dauern ca. 45 Minuten. Es wird auf der Melcherswiese keine Bestuhlung geben, die bremer shakespeare company bittet ihre Besucher/innen bei Bedarf sich selbst eine Sitzgelenheit (Klappstuhl, Sitzdecke, etc.) mitzubringen.

Wegen der Abstandsregel werden nur 80 – max. 100 Zuschauer auf der Melcherswiese zugelassen werden Es gibt keine Abendkasse, alle Tickets können nur im Vorverkauf bei Nordwest Ticket erworben werden: Tel. 0421 – 36 36 36 oder www.nordwest-Ticket.de

Es gibt ein Hygienekonzept vor Ort und ein angepasstes, reduziertes gastronomisches Angebot.

Übersetzung: Angela Schanelec / Jürgen Gosch
Regie: Benno Ifland
Bühne/Kostüme: Heike Neugebauer
Mit: Ulrike Knospe, Tim Lee, Peter Lüchinger, Michael Meyer, Erik Roßbander, Petra Janina-Schultz, Markus Seuß, Erika Spalke.

Kurz vor seiner Hochzeit mit der Amazonenkönigin Hippolyta, soll des Athener Herrscher Theseus einen Streit entscheiden: Hermia soll auf Geheiß ihres Vaters Demetrius heiraten, doch Hermia liebt Lysander. Die beiden fliehen in den Wald, nicht ahnend, dass sie verfolgt werden von Demetrius, der seinen Anspruch auf Hermia nicht aufgeben will und Helena, die vergeblich in Demetrius verliebt ist. Im Wald geraten sie in das Reich der Elfenherrscher Oberon und Titania, die gerade ihren eigenen Ehestreit auszufechten haben. Doch Oberon will Ordnung in das Liebesleben der Athener Flüchtlinge bringen und beauftragt seinen Dienerkobold Puck, die erschöpft schlafenden Ausreißer mit einem Zaubersaft zu beträufeln, damit sich die richtigen Paare finden. Doch das geht gehörig schief, denn nach Verabreichung dieser Zauberdroge, verstoßen nun beide Männer die völlig verstörte Hermia und stellen dafür Helena nach, die sich daraufhin als Opfer einer gemeinschaftlichen Intrige der Männer wähnt. Und es gibt noch weitere Opfer für die Streiche und den Schabernack der Elfen und Geister: eine Truppe Handwerker probt im Wald ein Theaterstück ein, das sie an den Hochzeitsfeierlichkeiten in Athen aufführen wollen. Den ehrgeizigen und großsprecherischen Zettel verwandelt Puck in einen Esel, dem sich Titania im Liebesdrogenrausch hingibt. Erst als Oberon durch diesen gemeinen Trick seinen Streit mit Titania beigelegt hat, schafft er durch eine neuerliche Traumzauberei auch Ordnung bei den Liebenden. Hermia findet sich wieder mit Lysander und Demetrius endlich mit der vorher verhassten Helena zusammen. Auch die Bemühungen der kunstsinnigen Handwerker sind von Erfolg gekrönt: Die melodramatische Aufführung der Handwerker rührt Hippolyta zu Tränen.