Risky Business

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Datum/Zeit
Date(s) - 30/01/2020
19:00 - 21:30

Veranstaltungsort
thealit arbeitszimmer

Kategorien


Auf der Suche nach einer kollektiven Ästhetik.

„Risky Business: Auf der Suche nach einer kollektiven Ästhetik.“, so lautet der ganze Titel des aktuellen Projekts in thealits COAPPARATION.

Wir dürfen gespannt sein, was die Künstler*innen von ELAF derzeit erarbeiten, sie verraten uns schon dies:„Transformative Ästhetik ist das Produkt kollektiver Existenzen. Reunions sind notwendig. Manche Dinge sind nicht einfach.Die Hydra in Camouflage erprobt die Sabotage und kommt mit der Assemblage zurück zum Fromage.Blue transparent and refreshing: a tiny hybrid paradise. Nature and human passion in perfect alignment. Yet so relaxing. A perfect option for a quick get away. Feel the glamorous vibes. Come to Hydra! Im Januar arbeitet ELAF erneut im (neuen) Arbeitszimmer thealit und lädt nach einem einmonatigem Aufenthalt, am 30. Januar um 19.00 Uhr zu VerFinissage. ELAF besteht aus den Künstler*innen Elburuz Fidan, Anna-Lena Völker, Ariane Litmeyer, Franziska Bauer.“ (neues Arbeitszimmer thealit in der St. Jürgen Str. 157/159, Bremen)

Viele Grüße sind zu erwidern im Namen der Hydra, vielköpfige Schlange, die bekanntlich aus dem Griechischen stammt und buchstäblich aus dem Wasser. Wenn die Hydra einen Kopf verliert, wachsen ihr zwei neue, so geht mythologische Unsterblichkeit. Die Biologie bestätigt das natürlich, sonst hätten die damit bezeichneten Süßwasserpolypen ihren Namen nicht erhalten. Was kann also eine Hydra vulgaris, wie sie auch in norddeutschen Seen anzutreffen ist? Kaum zu glauben ist, was geschehen kann, wenn ein solcher Polyp in einem Experiment durch ein Sieb gedrückt und in viele kleine Stücke zerteilt wird. Es regenerieren sich entweder jeweils kleine Polypen aus Teilstückchen, oder die Zellen finden wieder zueinander und vereinigen sich erneut. Ob wir das lernen können? Risky Business, wäre auch das. Bitte melden. COAPPARATION an kollektive Ästhetik.

Euer thealit www.thealit.de mit freundlicher Unterstützung des Senators für Kultur Bremen