EMILIA ROIG – WHY WE MATTER

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Datum/Zeit
Date(s) - 07/02/2022
20:00 - 21:30

Veranstaltungsort
Kulturzentrum Lagerhaus

Kategorien


OUT LOUD: EMILIA ROIG – WHY WE MATTER

Wie erkennen wir unsere Privilegien? Wie können Weiße die Realität von Schwarzen sehen? Männliche Muslime die von weißen Frauen? Und weiße Frauen die von männlichen Muslimen? In ihrem Buch »Why We Matter« (Aufbau, 2021) zeigt die Aktivistin und Politologin Emilia Roig, wie sich Rassismus im Alltag mit anderen Arten der Diskriminierung überschneidet. Ob auf der Straße, an der Uni oder im Gerichtssaal: Roig schafft ein neues Bewusstsein dafür, wie Zustände, die wir für „normal“ halten – die Bevorzugung der Ehe, des männlichen Körpers in der Medizin oder den Kanon klassischer Kultur – historisch gewachsen sind. Und dass unsere Welt eine ganz andere sein könnte.

Bei OUT LOUD liest Emilia Roig aus ihrem Buch und spricht mit uns über Unterdrückungsmuster, Privilegien und Solidarität.

Kulturzentrum Lagerhaus | Schildstraße 12-19 | 28203 Bremen

Diese Veranstaltung wird simultan in die Deutsche Gebärdensprache übersetzt

Bei OUT LOUD ist das Publikum Teil der Veranstaltung und kann live — über digitale Beteiligungstools — an der Diskussion teilhaben, Fragen einbringen und Feedback geben. Das heißt, dass alle Gäste nicht nur zuhören, sondern auch mitreden können. Alles, was man dafür braucht, ist ein Ticket für die jeweilige Veranstaltung und ein internetfähiges Smartphone. Wer kein eigenes Smartphone besitzt, kann sich auch über das Smartphone seiner Sitznachbar*innen oder ein Leih-Smartphone in die Veranstaltung einbringen!

OUT LOUD ist eine Veranstaltungsreihe des Bremer Literaturkontors und wird gefördert durch den Senator für Kultur der Freien Hansestadt Bremen, die VGH-Stiftung, die Waldemar-Koch-Stiftung, die Karin und Uwe Hollweg Stiftung, die Landeszentrale für Politische Bildung Bremen, unterstützt vom Literaturhaus Bremen und präsentiert von Bremen Zwei.

Nähere Informationen: www.outloud-bremen.de

Veranstalter: Bremer Literaturkontor

Foto: Mohamed Badarne