Bremer Zine Festival 15.-17.10.2021

Vorträge:

Christian Schmidt, Archiv der Jugendkulturen, Berlin 16.10., 16 Uhr

Rita Fürstenau, Rotopol Verlag, Kassel, 17.10., 16 Uhr

Eintritt Frei!

Trotz Corona in die dritte Runde. Nach den erfolgreichen Zine Festivals 2018 und 2019 richten Kulturnetz e.V. und die Hochschule für Künste 2021 – wenn auch coronabedingt in einem verkleinerten Format – eine Neuauflage aus. Wie in den Vorjahren haben bremische Zinemacher*innen die Gelegenheit, ihre Arbeiten auf der Zinemesse zu präsentieren. Neben den lokalen Aussteller*innen werden regionale, nationale und auch internationale Heftmacher*innen ihre Arbeiten zum Kauf anbieten.

Im Rahmen des Festivals wird die Zinekultur in ihren verschiedenen Facetten präsentiert. Die Spannbreite reicht dabei von Fussball-Fanzines über Polit-Zines bis zu Musik-Fanzines. Der Schwerpunkt in diesem Jahr wird aber auf Grafik-, Kunst- und Comiczines liegen.

Neben der Zinemesse wird es ein den Coronabedingungen angepasstes Rahmenprogramm geben, das sich sowohl an ein Fachpublikum als auch an ein allgemein interessiertes Publikum richtet.

Stattfinden werden zwei Vorträge. Eingeladen ist zum einen Christian Schmidt gehalten, der am Archiv der Jugendkulturen Berlin zur Zinekultur forscht. Der zweite Vortrag wird von der Comicverlegerin Rita Fürstenau gehalten, die den Rotopol Verlag aus Kassel betreibt.

Zudem wird ein zweitägiger Comicworkshop angeboten. Dieser wird vom Kollektiv Tonto aus Graz geleitet. Die Teilnahme ist auf 10 Personen begrenzt. Anmeldungen unter zinefest@kulturbuero-bremen.de

Das Programm ist unter der Webseite http://kulturbuero-bremen.de/ zu finden.

Corona Disclaimer:

Die Veranstaltung findet nach den gegebenen Coronarichtlinien statt. Zugang ist nur genesenen, getesteten und geimpften Personen gestattet. Es besteht Maskenpflicht. Eventuelle Änderungen (wie ggf. eine 2G-Regelung) werden auf der Webseite bekannt gegeben.

Förderer und Kooperationspartner:

Kultursenator Bremen, Wirtschaftsförderung Bremen, Waldemar Koch Stiftung, Sparkasse Bremen, Hochschule für Künste, Museum Weserburg, Forschungszentrum für Künstlerpublikationen, Archiv der Jugendkulturen Berlin